Der deutsche Krieg in Afghanistan

In der Anlage ist ein neues Eckpunktepapier von entwicklungspolitischen Organisationen und Initiativen/Organisationen aus der Friedensbewegung, das konkrete Vorschläge macht für ein Ende der Feindseligkeiten und kriegerischen Handlungen in Afghanistan. Es ist ein erster Schritt seitens der Friedensbewegung in Deutschland, praktische Vorschläge für eine nachhaltige friedlichen Entwicklung in Afghanistan.

„Diskussionspapier: Perspektiven für Frieden und Entwicklung in Afghanistan“

Tagung zur Rüstungsfrage - 7. - 9. Juni 2010

Das DMFK leitet diese Einladung von der Friedenskonsultation landeskirchlicher Friedensausschüsse und christlicher Friedensdienste weiter:
Mit dem Ende des Kalten Krieges schien es, als ob die Weltgemeinschaft endlich in eine Phase des Friedens und der Abrüstung einsteigen würde. Bereits am Ende des Jahrhunderts und verstärkt durch den Kampf gegen den Terror zog die Rüstungsspirale jedoch wieder an. Im Jahr 2006 wurden nach Angaben des Stockholm International Peace Research Institutes (SIPRI) 184 Dollar pro Weltbürger für Militärausgaben aufgewendet.
Deutschland ist nach den USA und Russland der drittgrößte Waffenexporteur der Welt. Während der Friedenskonsultation 2010 wollen wir uns mit den wirtschaftlichen Aspekten dieses Industriezweiges sowie der Forschung an und Entwicklung von Rüstungsgütern auseinandersetzen. Ein deutliches Friedenszeugnis der Kirchen ist nötig.
Wir laden ein zu einem kritischen Dialog, um Perspektiven für eigenes politisches Handeln zu finden. 7. - 9. Juni 2010
„Tagung zur Rüstungsfrage bei Hamburg“